Handelshaus Lichtenstein GmbH  
   
Zitat (täglich aktualisiert)

09.09.2010

Schach ist wie die Liebe - Allein macht es weniger Spaß.
Stefan Zweig, 28.11.1881 - 22.02.1942, österreichischer Schriftsteller

08.09.2010

Ein Mann erwartet von seiner Frau, dass sie perfekt ist. Und dass sie es liebenswert findet, wenn er es nicht ist.
Catherine Zeta-Jones, 25.09.1969, Britische Schauspielerin

07.09.2010

Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.
Emil Zatopek, 19.09.1922 - 22.11.2000, legendärer tschechischer Langstreckenläufer

06.09.2010

Es gibt Psychologen, die in einer kurzen weißen Jacke arbeiten - hinter einer Bar.
Robert Lembke, 17. 09. 1913 - 15. 01. 1989, deutscher Journalist

05.09.2010

Ein Sportwagen ist eine Sitzgelegenheit, die es uns ermöglicht, von unten auf andere herabzuschauen.
Robert Lembke, 17. 09. 1913 - 15. 01. 1989, deutscher Journalist

04.09.2010

Sie wissen, wir leben im Zeitalter der Abkürzungen. Ehe ist die Kurzform für lateinisch: 'errare humanum est' ('Irren ist menschlich').
Robert Lembke, 17. 09. 1913 - 15. 01. 1989, deutscher Journalist

03.09.2010

Wenn die Menschen nur über Dinge reden würden, von denen sie etwas verstehen - das Schweigen wäre bedrückend.
Robert Lembke, 17. 09. 1913 - 15. 01. 1989, deutscher Journalist

02.09.2010

Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.
Robert Lembke, 17. 09. 1913 - 15. 01. 1989, deutscher Journalist

01.09.2010

Auf Kinder wirkt das Vorbild, nicht die Kritik.
Heinrich Thiersch, 1817 – 1887 ; deutscher Theologe

31.08.2010

Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

30.08.2010

Um eine Frau zu verführen, muss man ihr nur einreden, dass ihr Ehemann sie nicht versteht.
Giacomo Casanova, 02.04.1725 - 04.06.1798; italienischer Abenteurer und Schriftsteller

29.08.2010

Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.
Giacomo Casanova, 02.04.1725 - 04.06.1798; italienischer Abenteurer und Schriftsteller

28.08.2010

Amor ist der größte Spitzbube unter den Göttern; der Widerspruch scheint sein Element zu sein.
Giacomo Casanova, 02.04.1725 - 04.06.1798; italienischer Abenteurer und Schriftsteller

27.08.2010

Einen Dummkopf betrügen heißt, den Verstand rächen.
Giacomo Casanova, 02.04.1725 - 04.06.1798; italienischer Abenteurer und Schriftsteller

26.08.2010

Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weiß sie von den Methoden der Verführung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest.
Giacomo Casanova, 02.04.1725 - 04.06.1798; italienischer Abenteurer und Schriftsteller

25.08.2010

Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen des Toren ist Gift.
Giacomo Casanova, 02.04.1725 - 04.06.1798; italienischer Abenteurer und Schriftsteller

24.08.2010

Frauen: die Holzwolle in der Glaskiste des Lebens.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

23.08.2010

Ein skeptischer Katholik ist mir lieber als ein gläubiger Atheist.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

22.08.2010

Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

21.08.2010

Wenn man einen Menschen richtig beurteilen will, so frage man sich immer: "Möchtest du den zum Vorgesetzten haben?"
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftstellerr

20.08.2010

Mensch: ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen lässt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

19.08.2010

Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenn's ihm gut geht und eine, wenn's ihm schlecht geht. Die letzte heißt Religion.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

18.08.2010

Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

17.08.2010

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

16.08.2010

Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das den Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber nichts dafür zu tun.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

15.08.2010

Wer die Enge seiner Heimat begreifen will, der reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

14.08.2010

Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

13.08.2010

Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muss sie allein machen.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

12.08.2010

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

11.08.2010

Toleranz ist der Verdacht, dass der andere Recht hat.
Kurt Tucholsky, 09.01.1890 - 21.12.1935; dt. Schriftsteller

10.08.2010

Ich habe eine große Zärtlichkeit und Bewunderung für die Erde und keine Spur davon für meine Generation.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

09.08.2010

Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

08.08.2010

Die Altersweisheit gibt es nicht. Wenn man altert, wird man nicht weise, sondern nur vorsichtig.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

07.08.2010

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

06.08.2010

Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

05.08.2010

Die Welt ist ein schöner Platz und wert, dass man um sie kämpft.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

04.08.2010

Glück, das ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

03.08.2010

Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

02.08.2010

Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

01.08.2010

Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.
Ernest Hemingway, 21.07.1899 - 02.07.1961; US-amerikanischer Schriftsteller

31.07.2010

Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

30.07.2010

Der Mann hatte so viel Verstand, dass er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

29.07.2010

Die Leute, die den Reim für das Wichtigste in der Poesie halten, betrachten die Verse wie Ochsen-Käufer von hinten.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

28.07.2010

Alles ist sich gleich, ein jeder Teil repräsentiert das Ganze. Ich habe zuweilen mein ganzes Leben in einer Stunde gesehen.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physikerr

27.07.2010

Er war ein solcher aufmerksamer Grübler, ein Sandkorn sah er immer eher als ein Haus.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

26.07.2010

Die Sanduhren erinnern nicht bloß an die schnelle Flucht der Zeit, sondern auch zugleich an den Staub, in welchen wir einst verfallen werden.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

25.07.2010

Wenn man Mitleid fühlt, so fragt man nicht erst andere Leute, ob man es fühlen soll.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

24.07.2010

Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, macht eine böse Entdeckung.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

23.07.2010

Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein Apostel heraus gucken.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

22.07.2010

Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

21.07.2010

Er schliff immer an sich und wurde am Ende stumpf, ehe er scharf war.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

20.07.2010

Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen, Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen, Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen - nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

19.07.2010

Dass in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

18.07.2010

Es ist keine Kunst, etwas kurz zu sagen, wenn man etwas zu sagen hat.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

17.07.2010

Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

16.07.2010

Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

15.07.2010

Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

14.07.2010

Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

13.07.2010

Ich bin überzeugt, man liebt sich nicht bloß in andern, sondern hasst sich auch in andern.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

12.07.2010

Es kann nicht alles ganz richtig sein in der Welt, weil die Menschen noch mit Betrügereien regiert werden müssen.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

11.07.2010

Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

10.07.2010

Wie geht's, sagte ein Blinder zu einem Lahmen. Wie Sie sehen, antwortete der Lahme.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

09.07.2010

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

08.07.2010

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

07.07.2010

Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

06.07.2010

Vom Wahrsagen lässt sich wohl leben, aber nicht vom Wahrheit sagen.
Georg Christoph Lichtenberg, 01.07.1742 - 24.02.1799; dt. Schriftsteller, Kunstkritiker und Physiker

05.07.2010

Der Philosoph hat wie der Hausbesitzer immer Reparaturen.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

04.07.2010

Klatschen heißt anderer Leute Sünden beichten.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

03.07.2010

Platonische Liebe kommt mir so vor wie ein ewiges Zielen und niemals losdrücken.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

02.07.2010

Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Sachen, welche wir nicht kriegen.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

01.07.2010

Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

30.06.2010

Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

29.06.2010

Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

28.06.2010

Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

25.06.2010

Man nimmt in der Welt jeden, wofür er sich gibt, aber er muss sich auch für etwas geben. Man erträgt die Unbequemen lieber, als man die Unbedeutenden duldet.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

24.06.2010

Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

23.06.2010

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

22.06.2010

Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

21.06.2010

Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später.
Wilhelm Busch, 15.04.1832 - 09.01.1908; dt. Dichter, Zeichner und Maler

18.06.2010

Es gibt keine wohlfeile Liebe.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

17.06.2010

Hinter die Oberfläche der Menschen sehen, hinter das 'Persönliche', das Leben selbst in ihnen lieben.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

16.06.2010

Wer weiß, ob die Gedanken nicht auch einen ganz winzigen Lärm machen, der durch feinste Instrumente aufzufangen und empirisch (durch Vergleich und Experiment) zu enträtseln wäre.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

15.06.2010

Einen Krieg beginnen heißt nichts weiter, als einen Knoten zerhauen, statt ihn aufzulösen.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

14.06.2010

Wenn ein Schriftsteller sich jederzeit der Macht bewußt wäre, die in seine Hand gegeben ist, würde ein ungeheures Verantwortlichkeitsgefühl ihn eher lähmen als beflügeln. Auch das Bescheidenste, was er veröffentlicht, ist Same, den er streut und der in anderen Seelen aufgeht, je nach seiner Art.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

11.06.2010

Ich habe nur einen wahren und wirklichen Feind auf Erden, und das bin ich selbst.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

10.06.2010

Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles klopfen, horchen und spähen umsonst.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

07.06.2010

Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

09.06.2010

Den Wolken wird vielleicht einstmals eine besondere Verehrung gezollt werden; als der einzigen sichtbaren Schranke, die den Menschen vom unendlichen Raum trennt, als der gnädige Vorhang vor der offenen vierten Wand unserer Erdenbühne
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

07.06.2010

Über jedem guten Buche muss das Gesicht des Lesers von Zeit zu Zeit hell werden. Die Sonne innerer Heiterkeit muss zuweilen von Seele zu Seele grüßen, dann ist auch im schwierigsten Falle vieles in Ordnung.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

03.06.2010

Ich kann mit fertigen Menschen nichts anfangen. Es gibt fertigere Menschen denn mich, sicherlich ungezählte. Aber keiner ist fertig, soll je fertig sein.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

03.06.2010

Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Meinung ausspricht.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

02.06.2010

Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Meinung ausspricht.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

01.06.2010

Den Charakter eines Menschen erkennt man an den Scherzen, die er übelnimmt.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

31.05.2010

Manche Menschen machen sich vor anderen so klein wie möglich, um größer als diese zu bleiben.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

28.05.2010

Ich kann ungeklärte Verhältnisse einfach nicht ertragen. Warum können die Menschen nicht offen gegeneinander sein? Reine Luft zwischen uns!
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

27.05.2010

Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

26.05.2010

Ich meine, es müßte einmal ein sehr großer Schmerz über die Menschen kommen, wenn sie erkennen, daß sie sich nicht geliebt haben, wie sich hätten lieben können.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

25.05.2010

Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben. Ein größeres ist, bei dem, den wir lieben, immer neue Tiefen zu entdecken, die uns die Unergründlichkeit seiner Natur offenbaren.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

24.05.2010

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

21.05.2010

Gott ist die Überwältigung unseres Inneren durch die Unendlichkeit. Die Kapitulation des menschlichen Begriffsvermögens vor der Welt.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

20.05.2010

Es ist ein wahres Glück, daß der liebe Gott die Fliegen nicht so groß wie die Elefanten gemacht hat, sonst würde uns sie zu töten viel mehr Mühe machen und auch weit mehr Gewissensbisse.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

19.05.2010

Es ist wohl gerade in unserer aufgeregten Epoche mehr denn je nötig, den Blick aus den Tagesaffären hochzuheben und ihn von der Tageszeitung weg auf jene Zeitung zu richten, deren Buchstaben die Sterne sind, deren Inhalt die Liebe und deren Verfasser Gott ist.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

18.05.2010

So ein Spinntüchlein voll Regentropfen - wer macht das nach?
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

17.05.2010

Wie mag in einem rechten Sturm ein Baum zum Gefühl seiner selbst kommen! Wie wunderbar ist eine Birke im Sturm! Wie göttlich graziös! Wie unsagbar malerisch!
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

14.05.2010

Mir genügt zur Zeit das Schwatzen der Seevögel, das leise Sich-Wiegen des stachlichen Strandhafers, ein wenig durch die Finger rinnender Sand und die graublaugrüne Fläche vor mir mit ihrer seltsamen Unbedingtheit.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

13.05.2010

Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird. Sie gibt ihm die großen Züge, die weiten Perspektiven und zugleich das Bild einer bei aller unermüdlichen Entwickelung erhabenen Gelassenheit.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

12.05.2010

Als ob Kunst nicht auch Natur wäre und Natur Kunst!
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

11.05.2010

Der Mensch ist ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

10.05.2010

Wenn ich mir je ein Haus baue, so muß es einen Hof umschließen, in dessen Mitte ein riesiger Baum steht. Nichts ist für mich mehr Abbild der Welt und des Lebens als der Baum. Vor ihm würde ich täglich nachdenken, vor ihm und über ihn.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

07.05.2010

Da erwiderte mir gestern ein Herr aus Bremen: 'Wie? Sie bedauern den Tod eines Seehundes? Ausrotten müsste man diese Tiere. Glauben Sie etwa, sie seien nützlich? Sie sind die ärgsten Fischräuber, die es gibt, ganz schädliche, unnütze Geschöpfe!' Ich dachte an die feuchten dunklen Augen der gutmütigen Tiere und sie erschienen mir weit liebenswerter als diese Anschauungen eines Pedante,n dem sich sein eigenes grenzenloses Räubertum als Mensch so ganz und gar von selbst verstand
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

06.05.2010

Die zwei jungen Teckel da vor mir, wie sie schön sind ihrer jungen Natürlichkeit und Zärtlichkeit zueinander! Wahrlich, bei keinem Menschen kann reizender aussehen, als wenn das Männchen dem Kameraden mit seinem Auge folgt oder wenn das Weibchen ihm im sonnigen Moos den Kopf auf den Rücken legt voll Anmut und Anschmiegebedürfnis Und welches Wohlgefühl des Lebens, wenn sie so, die Nase dicht am warmen Moos, die sonnendurchwärmte Waldluft einsaugen mit ihren vielfältigen Reizen, von denen wir nur einen groben Begriff haben Und welches stets rege Interesse für alle die kleinen und großen Töne, die eine Landschaft fortwährend erfüllen und beleben.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

05.05.2010

Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

04.05.2010

Wenn der moderne Gebildete die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müßte, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Unermeßliche steigen
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

03.05.2010

Eine der größten Unverfrorenheiten des Menschen ist, dies oder jenes Tier mit Emphase falsch zu nennen, als ob es ein noch falscheres Wesen gäbe in seinem Verhältnis zu den anderen Wesen als der Mensch
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

30.04.2010

Bemerke, wie die Tiere das Gras abrupfen. So groß ihre Mäuler auch sein mögen, sie tun der Pflanze selbst nie etwas zuleide, entwurzeln sie niemals. So handle auch der starke Mensch gegen alles, was Natur heißt, sein eigenes Geschlecht voran. Er verstehe die Kunst: vom Leben zu nehmen, ohne ihm zu schaden.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

29.04.2010

Die Sehnsucht meines Lebens ist eine oft übermächtige Sehnsucht nach praktischem Schaffen im Großen. Plastik wäre (und Architektur) mein höchster Fall. Meine höchste Liebe galt immer dem Gegenständlichen, der Linie, der Farbe, dem Ton an sich. Schon er allein vermochte mich zu entzücken, wievielmehr erst seine organischen Verbindungen
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

28.04.2010

Nur durch Schaden werden wir klug - Leitmotiv der gesamten Evolution. Erst durch unzählige, bis ins Unendliche wiederholte leidvolle Erfahrungen lernt sich das Individuum zum Meister über sein Leben empor. Alles ist Schule.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

27.04.2010

Nur durch Schaden werden wir klug - Leitmotiv der gesamten Evolution. Erst durch unzählige, bis ins Unendliche wiederholte leidvolle Erfahrungen lernt sich das Individuum zum Meister über sein Leben empor. Alles ist Schule.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

26.04.2010

Das Leben zeugt Blumen und Bienen. Blumen, das sind die schöpferischen Geister, und Bienen die andern, die daraus Honig sammeln.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

23.04.2010

Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Machen wir uns von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

22.04.2010

Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

21.04.2010

Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

20.04.2010

Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

19.04.2010

Hakuna Matata ! „Es gibt keine“ (hakuna) „Probleme/Schwierigkeiten“ (matata)
Hakuna Matata ist ein Spruch aus der afrikanischen Sprache Swahili Den Spruch habe ich mal EXTRA für unsere liebe MIMI reingestellt, die mit viel Aufopferung unsere Mutter pflegt

16.04.2010

Es gibt Menschen, deren einmalige Berührung mit uns für immer den Stachel in uns zurücklässt, ihrer Achtung und Freundschaft wert zu bleiben
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

15.04.2010

Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

14.04.2010

Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

13.04.2010

Die beste Erziehungsmethode für ein Kind ist, ihm eine gute Mutter zu verschaffen.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

12.04.2010

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden.
Christian Morgenstern, 06.05.1871 - 31.03.1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer

09.04.2010

Ein Mensch, der nur an sich selbst denkt, kommt im Leben nicht weit...
Dale Carnegie (1888-1955), eigentl. Dale Carnagey, amerik. Rhetoriklehrer u. Unternehmensberater

08.04.2010

Vergiß nicht, Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.
Dale Carnegie (1888-1955), eigentl. Dale Carnagey, amerik. Rhetoriklehrer u. Unternehmensberater

07.04.2010

Mancher schießt ins Blaue hinein und trifft ins Schwarze.
Verfasser unbekannt

06.04.2010

Das Glück muß entlang der Straße gefunden werden, nicht am Ende des Wegs.
David Dunn

06.04.2010

Wer die Osterbotschaft gehört hat,der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht herumlaufen und die humorlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat
Karl Barth (1886 - 1968)

01.04.2010

Es ist das Osterfest alljährlich für den Hasen recht beschwerlich.
Wilhelm Busch

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